paul leim

Paul Leim

Als wahres Multitalent taucht Paul Leim auf mehreren Alben (z.B. auf Riper The Finer (L.A. Presents) von Joe Chemay oder Night Journey von Doc Severinsen) auf, in denen er entweder mit Trommeln, Schlagzeug, Perkussion, Gitarre, Militärtrommeln., Kleine Trommeln oder weiteren Instrumenten zu hören ist.

joe guercio

Joe Guercio

Joe Guercio hat eine produktive Karriere genossen, aber er ist wahrscheinlich am bekanntesten und bewundertsten für seine Arbeit mit Elvis Presley. Er war der Dirigent von Elvis‘ Konzerten vom Sommer 1970 bis zum Juni 1977 als Elvis seinen letzten Auftritt hatte. Elvis war bekannt für seine Spontaneität und Improvisationen auf der Bühne und alle anderen mussten immer für alles bereit sein. Guercio erinnert sich: „Er drehte sich um und legte mit einem Lied los. Die Rhythmusgruppe kannte ihn in und auswendig, aber wenn man da steht und ein 26-köpfiges Orchester dirigiert, was soll man dann machen?“

james burton

James Burton

Der in Shreveport/Lousiana geborene Musiker gilt heute neben Eric Clapton als größte Gitarren-Ikone der amerikanischen Musikszene. Burton spielte im Lauf seiner fast 50jährigen Karriere mit unzähligen Stars des Showbiz. Darunter: Frank Sinatra, Dean Martin, Roy Orbison, Johnny Cash, Tina Turner, Jerry Lee Lewis und Ricky Nelson. Heute macht das Vorbild von Generationen vor allem mit seinem “International Guitar Festival” auf sich aufmerksam, das Burton alljährlich in seiner Heimatstadt Shreveport organisiert.
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Ron Tutt

Ron Tutt

Der Beiname „Hard Working“ ist Programm. Ronnie Tutt aus Dallas/Texas gilt als einer der härtesten und schnellsten Drummer der Rockszene. Er war es, der Elvis bei seinem berühmten Karatebewegungen auf der Bühne die klangvolle Rückendeckung lieferte. Der promovierte Schlagzeuger machte sich nach Elvis’ Tod auch als Mitglied der Jerry Garcia Band unzählige Fans. Heute tourt Ronnie mit Neil Diamond rund um die Welt. Sein Auftritt in Wien war daher bis zuletzt ein Pokerspiel der Veranstalter. Doch jetzt ist die Zusage fix!
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Jerry Scheff

Der Elvis-Bassist war Mitglied der Jazz- und R&B-Szene Kaliforniens und spielte als Teenager die Tuba. Ende der 60er Jahre – mittlerweile am Bass – erhielt Jerry Scheff ein Angebot der Doors und begleitete die Band auf ihrem legendären Album „L.A. Woman“. Nach dem Tod des Doors-Frontman Jim Morrison stieß der „Hippie“, wie er sich selbst bezeichnet, zur TCB-Band. Seit damals beweist Scheff, der heute in Schottland lebt, bei Songs wie „Polk Salad Annie“ und „Fire Down Below“, dass eine Bassgitarre nicht nur ein schlichtes Rhythmusinstrument ist.
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Glen D. Hardin

Der Mann am Piano arrangierte zahllose Welt-Hits für seinen Freund Elvis Presley – darunter „The Wonder Of You“, „Suspicious Minds“ oder „Bridge Over Troubled Water“. Doch Glen D. Hardin ist schon seit 1962 ein gefragter Musiker. Er stand mit Sammy Davis Jr. Auf der Bühne, war mit Sonny & Cher im Studio und zählt Tina Turner zu seinen Freunden. Elvis meinte zu seinem umtriebigen Piano-Player einmal nur: „The wildest guy in my crew, is Glen D. Hardin, too!“
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Dennis Jale

Im Jänner folgen dann alljährlich die nächsten Konzert-Highlights – und zwar noch opulenter. Seit 2003 gastiert Dennis Jale mit der TCB-Band, den Original-Musikern von Elvis Presley, in den größten Konzerthallen Österreichs. Dabei feiern James Burton an der Gitarre, Jerry Scheff am Bass, Glen D. Hardin am Piano und Ronny Tutt an den Drums den Geburtstag ihres ehemaligen Chefs. Und sie lassen nichts anbrennen: Wer Elvis nie live sehen konnte, hat jetzt trotzdem die Chance die Power der legendären Las Vegas-Shows hautnah zu erleben – unverfälscht und in Original-Besetzung. Klar, dass man inzwischen auch im Ausland auf diese einzigartige Show aufmerksam geworden ist. Dennis Jale und die TCB-Band wurden und werden längst in ganz Europa gebucht.

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The Sweet Inspirations

Der stimmgewaltige Damenchor begleitete Elvis Presley von 1969 bis zu seinem Tod 1977. Myrna Smith und Estelle Brown sind Mitglieder der ersten Stunde. Portia Griffin löste in den 90er Jahren Sylvia Shemwell ab, die krankheitsbedingt dem Musikgeschäft den Rücken kehren musste. Heute treten die großen Damen der Soul- und Popgeschichte unermüdlich in aller Welt auf. Zu Weihnachten machen sie dabei traditionell in Wien Station – wenn sie Dennis Jale zu den „Rockin’ Christmas Gospels“ ins Metropol bittet.

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Joe Esposito

Joe Esposito war einer der engsten Freunde des King und hochrangiges Mitglied der Memphis Mafia. Die beiden lernten sich bereits 1959 kennen, als Elvis in Deutschland seinen Wehrdienst absolvierte. Von da an sollte Joe nicht mehr von Elvis’ Seite weichen. „Diamanten Joe“, wie der King ihn freundschaftlich nannte, war Bodyguard, Buchhalter und Tour-Manager in einem. Außerdem spielte Joe auch kleinere Rollen in verschiedenen Elvis-Streifen, darunter Clambake (Nur nicht Millionär sein), Stay Away Joe (Harte Fäuste, heiße Lieder) und This Is Elvis (Das ist Elvis). Nach Elvis Presleys Tod war Joe Esposito unter anderem auch Tourmanager von Michael Jackson.